Nordwest-Passage - Kurs West 2022

Durchquerung der Nordwest-Passage in 19 Tagen

Ihre Reise - Überblick

Kreuzfahrten

Grönland, Island, Kanada

buchbar von: 17.08.2022

buchbar bis: 04.09.2022

Preis: p.P. ab 12.275 €

diese Reise anfragen zurück zur Auswahl

Reisebeschreibung

Wie wäre es, zu den wenigen Menschen zu gehören, die auf den Spuren der großen Entdecker die legendäre Nordwestpassage durchqueren? Erleben Sie auf dem Expeditionsschiff die raue, beeindruckende Schönheit dieser wahrhaft wilden Gegend auf dieser kaum befahrenen Route. Auch heute noch können nur wenige Schiffe diese abgeschiedene Route ansteuern, die durch die entlegene Wildnis Nordamerikas führt.

 

Eingeschlossene Leistungen

 

  • Expeditionsreise in einer Kabine Ihrer Wahl.
  • Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive Getränke (Bier und Hauswein sowie Softdrinks und Mineralwasser) werden in den Restaurants Aune und Fredheim serviert.
  • À-la-carte-Restaurant Lindstrøm für Suite-Gäste inbegriffen.
  • Tee und Kaffee ganztägig, kostenfrei verfügbar.
  • Kostenloses WLAN an Bord. Beachten Sie bitte, dass abgelegene Gebiete mit eingeschränkter Verbindung bereist werden. Streaming wird nicht unterstützt.
  • Kostenlose wieder verwendbare Wasserflasche zur Nutzung an den Wassernachfüllstationen an Bord.
  • Deutschsprachiges Expeditionsteam, das die Aktivitäten an Bord und an Land organisiert und begleitet.
  • Verschiedene im Reisepreis inbegriffene Erkundungstouren.
  • Flug in der Economy Class von Cambridge Bay nach Edmonton.
  • Transfer vom Schiff zum Flughafen in Cambridge Bay nach der Seereise.
  • Transfer vom Flughafen in Edmonton zum Hotel nach der Expeditions-Seereise.

 

 

Nicht eingeschlossene Leistungen

 

  • Internationale Flüge
  • Reiseversicherung
  • Gepäckverladung
  • Optionale Landausflüge unter der Leitung der lokalen Partner
  • Optionale Aktivitäten in kleinen Gruppen mit dem Expeditionsteam
  • Optionale Behandlungen im Wellness- und Spa-Bereich an Bord

 

Aktivitäten an Bord

 

  • Experten des Expeditionsteams halten ausführliche Vorträge zu verschiedenen Themen.
  • Nutzung des Science Center des Schiffes mit einer umfangreichen Bibliothek und hochmodernen Mikroskopen für biologische und geologische Untersuchungen.
  • Wissenschaftliches Forschungsprogramm, das es den Gästen ermöglicht, sich an aktuellen Projekten zu beteiligen.
  • Professionelle Tipps und Tricks für die besten Landschafts- und Tierfotos vom Bordfotografen.
  • Nutzung bordeigener Einrichtungen wie Whirlpools, Infinity-Pool, Panoramasauna, Outdoor- und Indoor-Fitnessbereiche und Laufstrecke im Freien.
  • Tägliche Zusammentreffen mit der Crew, um das Erlebte Revue passieren zu lassen und sich auf den kommenden Tag vorzubereiten.

 

Erkundungstouren

 

  • Begleitete Anlandungen mit kleinen Landungsbooten
  • Verleih von Stiefeln, Wanderstöcken und allen benötigten Ausrüstungsgegenständen für die Aktivitäten
  • Kostenlose wind- und regenabweisende Jacke
  • Unsere Bordfotografen helfen Ihnen bei der Kameraeinstellung vor Anlandungen

 

Hinweise

 

Alle geplanten Aktivitäten unterliegen den Wetter- und Eisbedingungen. Bei Ausflügen und Aktivitäten sind Änderungen vorbehalten. Das Ausfüllen des medizinischen Fragebogens ist Pflicht. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie alle Bestimmungen für die Einreise und das Boarding erfüllen. Trinkgelder werden nicht erwartet.

 

Termine 2022

Preis pro Person

 

17.08.2022 - 04.09.2022 ab 12.275 €

 

 

Partner von Kanada-Reise-Laden

Reiseverlauf

Tag 1 - Reykjavik - Island - Die nördlichste Hauptstadt der Welt

Ihr Abenteuer beginnt in Reykjavik, der nördlichsten Hauptstadt der Welt. Reykjavik ist zugleich altmodisch und weltoffen. Diese kleine Stadt ist voller Kunst, Kultur und Geschichte und lässt sich perfekt zu Fuß erkunden.

Machen Sie einen Spaziergang entlang des Laugavegur, der Haupteinkaufsstraße mit ihren Boutiquen und Outdoor-Shops. Oder statten Sie der Kathedrale Hallgrimskirkja mit ihrer markanten Architektur einen Besuch ab. Kunstliebhaber sollten sich keinesfalls das Kunstmuseum Reykjavik, die National Gallery und die vielen kleineren Galerien und Museen der Stadt entgehen lassen.

Im Hafen von Reykjavik erwartet Sie Ihr Schiff. Nachdem Sie Ihre kostenlose wind- und regenabweisende Jacke abgeholt und eingecheckt haben, bleibt Ihnen zunächst ausreichend Zeit, um sich in Ihrer Kabine einzurichten. Kurz vor dem Auslaufen findet eine obligatorische Sicherheitseinweisung statt, nach der Sie sich noch ein wenig an Bord umsehen können, um das Schiff ausgiebig zu erkunden.

Das Begrüßungsdinner am Abend endet mit einer kurzen Begrüßungsansprache des Kapitäns, nach der Sie gemeinsam auf eine angenehme Expedition anstoßen werden. 

 

Tag 2-3 - Auf See - Die Dänemarkstraße

Beginnen Sie Ihr Abenteuer ganz entspannt und verbringen Sie auf dem Weg in die Nordwest-Passage den heutigen Tag auf See. In der Dänemarkstraße befindet sich tatsächlich der größte Wasserfall der Welt ... und zwar unter Wasser! Die Mischung aus warmen und kalten Strömungen in Verbindung mit starken Winden kann dazu führen, dass die See hier manchmal etwas rauer ist.

An Bord des Schiffes haben Sie ausreichend Zeit, sich zu entspannen, Ihre Mitreisenden kennenzulernen und die Einrichtungen an Bord in Ruhe zu erkunden. Im Science Center beginnt das Expeditionsteam mit seinem Vortragsprogramm über die Tierwelt und die Ökosysteme der Arktis, um Sie auf Ihr bevorstehendes Abenteuer vorzubereiten.

Wenn Sie Lust haben, sich ein wenig aktiv zu betätigen, können Sie im Fitnessbereich etwas für Ihren Kreislauf tun. Zudem stehen eine Sauna, ein Infinity-Pool und zwei Whirlpools im Freien zur Verfügung. Oder wie wäre es mit einem Getränk in der Explorer Lounge und Bar, wo Sie ganz gemütlich von einem der Sofas aus durch die Panoramafenster die Wellen des Ozeans vorbeiziehen sehen können?

 

Tag 4 - Die Region des Prins Christian Sund - Ein Fluss aus geschmolzenem Eis

In der Region des Prins Christian Sund können Sie einige der schönsten Landschaftspanoramen der ganzen Welt bewundern. Der südgrönländische Sund verbindet die Labradorsee mit der Irmingersee und trennt das Festland von dem vorgelagerten Archipel mit dem Kap Farvel.

Der fast 100 Kilometer lange Wasserweg ist von Granitbergen mit schroff gezackten Gipfeln umgeben, von denen einige eine Höhe von bis zu 2.220 Metern erreichen.

Holen Sie Ihre Kamera heraus und treffen Sie das Expeditionsteam auf dem Aussichtsdeck. In dieser Region gibt es nur zwei Hinweise auf menschliches Leben: die dänische Wetterstation, die von den USA während des Kalten Krieges an der Einfahrt zum Fjord erbaut wurde, und die bunten Häuser des etwa 100 Einwohner großen Fischer- und Jägerdorfes Aappilattoq, was in der Sprache der grönländischen Inuit nichts anderes als „Seeanemone“ bedeutet.

Die Fahrt durch den Prins Christian Sund ist alljährlich nur im Sommer möglich, wenn weniger Meereis vorhanden ist und die Einfahrt nicht mehr durch Eisberge blockiert wird. Dennoch könnte aufgrund von Witterungsverhältnissen, Meereis und Eisbergen die Einfahrt an dem betreffenden Tag noch immer versperrt sein.

Sollte dies der Fall sein, ärgern Sie sich nicht! Auf einer Expedition in die unberührte Wildnis muss man mit allem rechnen. Hier setzt allein die Natur die Regeln, nicht der Mensch. In diesem Fall bleibt uns immer noch die Möglichkeit, in Richtung Nunap Isua zu fahren, auch bekannt als Kap Farvel. Dies ist der südlichste Punkt Grönlands.

 

Tag 5 - Kvanefjord, Grönland - Expeditionstag

Der Kvanefjord ist ein 48 km langer Fjord an der Westküste Grönlands in der Kommune Sermersooq, was nichts anderes bedeutet als „Ort mit viel Eis“. Der Fjord erstreckt sich etwa 10 km landeinwärts, bevor er sich in drei kleinere Kanäle mit jeweils einem Gletscher an der Spitze verzweigt.

Wir werden den Tag mit der Erkundung dieses erstaunlichen Fjordes verbringen, und der Kapitän wird Orte auswählen, an denen wir vor Anker gehen und Anlandungen unternehmen werden. 

 

Tag 6 - Nuuk - Die Hauptstadt von Grönland

Nuuk wurde 1728 gegründet und ist damit die älteste Siedlung der Nation. Und obwohl Grönlands Hauptstadt als Stadt gilt, nennen es weniger als 17.000 Menschen ihre Heimat. Der Name Nuuk bedeutet Halbinsel und tatsächlich befindet sich die Stadt an der Mündung eines Systems spektakulärer Fjorde und Berge.

Sie können das älteste Gebäude Grönlands, das Haus von Hans Egede, besuchen, das 1721 von dem norwegischen Missionar erbaut wurde, dem die Gründung der Stadt zugeschrieben wird. An anderen Orten in der Stadt können Sie auch eine Statue und eine nach ihm benannte Kirche finden.

Es gibt auch eine Reihe von Restaurants in Nuuk, die für jeden Geschmack etwas Passendes bereithalten. Einige von ihnen haben besondere lokale Köstlichkeiten wie Moschusochsen, Robbensuppe und Schneekrabben auf der Speisekarte. Wenn Sie lieber nur einen Kaffee trinken möchten, gibt es mehrere ausgezeichnete Cafés, in denen heiße Getränke und dänisches Gebäck sowie Snacks wie Burger serviert werden.

 

Tag 7 - Sisimiut, Grönland - Eine moderne Siedlung mit alten Traditionen

Das spektakulär gelegene Sisimiut – Grönlands zweitgrößte Stadt – liegt 40 km nördlich des Polarkreises in der zentralen Küstenregion der Davisstraße. 

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „die Leute bei den Fuchslöchern“ und bietet einen Hinweis auf die vielen Höhlen von Polarfüchsen, die sich in der Nähe der Stadt befinden. 

Mit einer Bevölkerungszahl von rund 5.500 Einwohnern ist Sisimiut ein wichtiger regionaler Knotenpunkt und ein häufiger Anlaufhafen für den Schiffsverkehr zwischen Nuuk und der Disko Bay. Viele kommen hierher, um inmitten der unberührten Winterlandschaft der grönländischen Eiskappe Sportarten wie etwa Ski- oder Hundeschlittenfahren zu betreiben.

Das kleine Museum beherbergt Artefakte von Ausgrabungen alter Saqqaq-Siedlungen in der Nähe der Stadt, von denen einige bis zu 4.000 Jahre alt sind. Zudem findet man hier das Taseralik-Kulturzentrum, in dem Sie mehr über das kulturelle Erbe der Region erfahren können.

 

Tag 8 - Ilulissat, Grönland - Die Entstehung von Eisbergen

Ilulissat – was nichts anderes als „Eisberge“ bedeutet – befindet sich in der atemberaubenden Landschaft des Ilulissat-Eisfjords, einer UNESCO-Welterbestätte. Diese Stadt ist ein wahres Juwel und zeichnet sich vor allem durch ihre farbenfrohen Häuser am Fjord aus, auf dem sich ständig wechselnde Anblicke von Eisbergen präsentieren – ein wirklich bildschöner Ort.

Zudem ist die Stadt ein lebhafter Anlaufpunkt für Abenteurer, die von hier aus zu Erkundungstouren auf die polare Eiskappe aufbrechen, und tatsächlich leben hier fast so viele Schlittenhunde wie Menschen. Im Frühjahr findet hier alljährlich mit 100 Schlitten eines der größten Hundeschlittenrennen der Welt statt.

Sie werden die riesigen, kantigen Eismassen nicht nur sehen, sondern auch hören. Wenn sie aneinanderstoßen und gegen die Ufer treiben, hallt das Knacken, Grollen und Knarren im gesamten Fjord wider.

Und während dieses Hintergrundgeräusch wie ein lautes Trommeln klingt, wirkt das Zerbröckeln, Krachen und Spritzen der Eisbrocken, die von den Eisbergen ins Wasser fallen, wie ein alles untermalender Beckenklang. Nehmen Sie sich einen kleinen Moment Zeit, setzen Sie sich einfach hin, blicken Sie aufs Wasser und lauschen Sie den Lauten der Eisberge in dieser wunderschönen Umgebung.

 

Tag 9-10 - Labradorsee - Unterwegs in der Davisstraße

Dieser Seeweg ist nach dem englischen Entdecker John Davis benannt, der hier zwischen 1585 und 1587 verschiedene Expeditionen auf der Suche nach einer Route durch die Nordwest-Passage leitete. Davis war der erste, der auf die Möglichkeiten der Robbenjagd und des Walfangs in dieser Region aufmerksam machte und bewies, dass es selbst in diesen nördlichen Gefilden noch möglich war, Neufundland-Kabeljau zu fischen.

Wir haben Grönland hinter uns gelassen und nehmen jetzt Kurs auf Kanada. Während der Fahrt über die Labradorsee können Sie weiterhin die informativen Präsentationen unseres Expeditionsteams besuchen. Zu den Themen, die möglicherweise behandelt werden, zählen die Tierwelt im Norden der Labrador-Halbinsel, die Inuit-Kultur, die Expeditionsfotografie und die Entdeckergeschichte der kanadischen Arktis.

Wir unterstützen auch eine Reihe von wissenschaftlichen Projekten, an denen Sie sich beteiligen können. Eines dieser Projekte ist Happywhale, bei dem Ihre Fotos dabei helfen, die Bewegung bestimmter Wale mit Hilfe individueller Unterscheidungsmerkmale zu identifizieren und ihren Weg um die Welt zu verfolgen.

 

Tag 11-17 - Im Herzen der Nordwest-Passage

Nun ist es an der Zeit, das Zentrum der Nordwest-Passage zu erkunden. Die erste aufgezeichnete Reise in diese Region fand 1497 statt und wurde von John Cabot geleitet. James Cook versuchte 1776 vergeblich, die Passage mit dem Segelschiff zu durchqueren, und vielleicht wird Ihnen auch die missglückte Franklin-Expedition von 1845 ein Begriff sein. Der erste, der die Passage mit seinem Schiff bezwang, war der Norweger Roald Amundsen auf einer Expedition von 1903 bis 1906.

Die Eismengen variieren von Jahr zu Jahr, aber wir hoffen, Ihnen einige der folgenden Orte zeigen zu können:

Pond Inlet, auf Inuktitut „Mittimatalik“ genannt, ist eine traditionelle Inuit-Gemeinde, die von Bergen, Gletschern, Fjorden, Eishöhlen, geologischen Hoodoos und im Wasser treibenden Eisbergen umgeben ist.

Dundas Harbour ist eine verlassene Siedlung mit einem alten Camp der Royal Canadian Mounted Police und mehreren archäologischen Stätten. Gehen Sie an Land, um die Ruinen einiger dieser Gebäude sowie eine beeindruckende Thule-Stätte zu besichtigen.

Radstock Bay wird von dem markanten Aufschluss des Caswell Towers dominiert. Die Küste hier eignet sich ideal für Spaziergänge zu einem prähistorischen Inuit-Dorf. Der Caswell Tower selbst bietet die Möglichkeit zu einer anspruchsvollen Wanderung bis hinauf zum höchsten Punkt, von wo aus man eine großartige Aussicht genießen kann.

Beechey Island wurde vor allem aufgrund der fehlgeschlagenen Franklin-Expedition berühmt. Zwei Schiffe fuhren 1845 in die Passage ein, aber keines von ihnen wurde jemals wieder gesehen. Es ist bekannt, dass die Teilnehmer der Franklin-Expedition zwischen 1845 und 1846 auf Beechey Island überwinterten.

Fort Ross ist ein Handelsposten, der 1937 gegründet wurde. Es gibt zwei kleine Hütten an Land, die von der kanadischen Küstenwache unterhalten werden.

Gjøa Haven ist eine Gedenkstätte zu Ehren des norwegischen Entdeckers Roald Amundsen, der hier ab 1903 überwinterte. Er stand in Kontakt mit den Einheimischen vom Inuit-Stamm der Netsilik und lernte von ihnen viel über das Überleben und über das Reisen in den Polarregionen, was ihm Jahre später die Oberhand im Wettlauf zum Südpol geben sollte.

Während der gesamten Reise werden wir atemberaubende Landschaften passieren und ständig nach Wildtieren, darunter auch den mächtigen Eisbären, Ausschau halten.

 

Tag 18 - Cambrigde Day, Victoria Island - Ein guter Ort für den Fischfang

Cambridge Bay ist eine Siedlung mit weniger als 2.000 Einwohnern. Den besten Hinweis auf die enge kulturelle Verbindung dieser Region mit der Jagd und dem Fischfang bietet der Name dieser Ortschaft selbst. Auf Inuinnaqtun heißt Cambridge Bay „Iqaluktuuttiaq“, was so viel wie „ein guter Ort für den Fischfang“ bedeutet. Das Fliegenfischen nach Riesensaiblingen im nahegelegenen Fluss ist hier bis heute eine beliebte Aktivität.

Dieser Ort, an dem die alten Forschungsreisenden in der Antarktis auf ihrer Suche nach der Nordwest-Passage oftmals Unterschlupf fanden, ist der passende Endpunkt Ihrer Expeditionsreise. Jetzt können auch Sie Ihren Namen jener illustren Liste Forschungsreisender hinzufügen, auf der auch der legendäre Name Roald Amundsen zu finden ist. Von hier aus werden Sie zum Flughafen gebracht, um nach Edmonton zu fliegen, wo Sie die Nacht verbringen werden.

 

Tag 19 - Edmonton - Das Ende Ihrer Expedition

In Edmonton, dem Endziel Ihrer Expedition, gibt es viel zu sehen und zu erleben. Die Hauptstadt von Alberta war schon immer ein ausgeprägtes Geschäfts- und Regierungszentrum, doch erst kürzlich wurde sie vom Forbes-Magazin als eines der „heißesten Reiseziele“ Kanadas bezeichnet. 

Die Stadt ist lebhaft und bunt und bietet alle Annehmlichkeiten einer modernen Metropole: eine florierende Gastronomieszene, Mikrobrauereien und Brennereien, exklusive Einkaufsboutiquen und eine avantgardistische Kunstszene. Hier befindet sich auch das fünftgrößte Einkaufszentrum der Welt, die West Edmonton Mall.