Naturschätze im Süden Manitobas

13 Tage ab/bis Winnipeg

Ihre Reise - Überblick

Selbstfahrerreisen

Zentralkanada

buchbar von: 01.01.2018

buchbar bis: 31.12.2020

Preis: p.P. ab 585,- €

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Reisebeschreibung

Erkunden Sie Kanada einmal ganz abseits der ausgetretenen Touristenpfade und entdecken Sie die Geheimnisse der Provinz Manitoba! Die Reise führt von der multikulturellen Provinzhauptstadt Winnipeg quer durch die kanadische Prärie und bringt dabei ungeahnte Naturschätze ans Licht.

 
Die empfohlene Reisezeit ist von März bis Oktober.

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Winnipeg
Willkommen in Winnipeg, der Hauptstadt der kanadischen Prärieprovinz Manitoba! Im
Stadtzentrum Winnipegs erwarten Sie zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, wie etwa
das Manitoba Legislative Building, ein neoklassizistischer Prachtbau.
 
2.+ 3. Tag: Winnipeg
Winnipegs abwechslungsreiche Viertel bieten eine aufregende Mischung aus Architektur,
Großstadtflair, Shoppingmöglichkeiten, künstlerischem Angebot und nicht zuletzt
kulinarischen Überraschungen. Nutzen Sie Ihren Aufenthalt zur Besichtigung der
Sehenswürdigkeiten in und außerhalb der Stadt, z.B. das französische Viertel St. Boniface,
das Exchange District, die National Historic Site The Forks und nicht zuletzt das neue
Canadian Museum for Human Rights. Das Museum für Menschenrechte wurde erst im
September 2014 eröffnet und ist das einzige nationale Museum Kanadas außerhalb der
Hauptstadt Ottawa. Im etwas außerhalb liegenden Assiniboine Park Zoo können Sie im
Ausstellungsbereich „Journey to Churchill“ Eisbären beim Schwimmen beobachten.m Süden Manitobas
 
4. Tag: Fahrt von Winnipeg zum Whiteshell Provincial Park (ca. 200 km)
Auf der heutigen Fahrt in den Whiteshell Provincial Park machen Sie Station im Mennonite
Heritage Village in Steinbach. Mit seinen traditionellen Häusern und Scheunen sowie einer
noch immer betriebsbereiten Windmühle veranschaulicht das Museumsdorf das Leben der
in Manitoba eingewanderten Mennoniten.
Auf der Weiterfahrt in den Whiteshell Provincial Park wechselt die Landschaft langsam von
Prärie über borealen Wald bis hin zu einer felsigen und mit Seen gespickten Gegend.
Outdoor-Liebhaber kommen in diesem Park voll auf Ihre Kosten! Die vielen Flüsse und rund
200 kristallklare Seen laden nicht nur zum Schwimmen ein! Ob Faulenzen am Sandstrand,
Bootfahren, Segeln, Kanutouren oder Angeln, temporeiches Wasserski, Wanderungen,
Fahrradtouren oder Ausritte hoch zu Ross – das Erlebnis in der Natur steht stets an erster
Stelle. Quartieren Sie sich in einer Blockhütte am Falcon Lake ein! Am Abend können Sie
einen Gang in die Sauna oder ein Bad im Whirlpool genießen, bevor der Tag am Kaminfeuer
in Ihrer Cabin gemütlich ausklingt.
 
5.+ 6. Tag: Whiteshell Provincial Park
Gönnen Sie sich eine kurze Auszeit von Ihrer Rundreise und lassen Sie sich in Ihrer
Blockhütte am Falcon Lake auf die Natur und die Langsamkeit des Lebens ein. Steigen Sie
morgens einfach in die Badehose und beginnen Sie den Tag mit einem erfrischenden Sprung
ins kristallklare Wasser. Lassen Sie an Ihrem privaten Steg Beine und Seele baumeln. Greifen
Sie zum Paddel, werfen Sie die Angel aus oder gehen Sie im Wald spazieren. Rund um den
Falcon Lake befinden sich zahlreiche Wanderwege unterschiedlicher Längen und
Schwierigkeitsstufen. Lassen Sie sich einfach mal treiben. Und da ist er dann: Ihr echter
kanadischer Traum!
 
7. Tag: Fahrt vom Whiteshell Provincial Park nach Gimli (ca. 270 km)
Ihre heutige Tagesetappe führt Sie auf der landschaftlich schönen Strecke durch den
Whiteshell Provincial Park und über den Dorothy Lake nach Gimli am Lake Winnipeg. Dieser
ist der größte See Manitobas und liegt bei den größten Süßwasserseen weltweit an 10.
Stelle!
Durch seine Seelage ist Gimli ein kleines Urlaubsparadies. Die langen Sandstrände und der
prächtige Yachthafen laden zum Verweilen ein. Das Städtchen blickt auf eine lange
isländische Tradition zurück. Jedes Jahr im August findet hier das dreitägige Icelandic Festival
of Manitoba statt, das tausende von Besuchern anlockt. Im Waterfront Centre befindet sich
darüber hinaus das New Iceland Heritage Museum.
 
8. Tag: Fahrt von Gimli nach Hecla (ca. 100 km)
Entlang des westlichen Ufers des Lake Winnipeg fahren Sie heute von Gimli nach Norden in
den Hecla Grindstone Provincial Park. Der von seiner Inselwelt und Küstenlinien geprägte
Park war ebenfalls einst Heimat isländischer Einwanderer, deren Geschichte noch heute im
Hecla Village zu erkunden ist. Die vielseitige Landschaft beheimatet zahlreiche Tierarten,
darunter eine große Kolonie an Nashornpelikanen. Bei langen Wanderungen entlang der
Kalkstein-Küsten oder entspannten Fahrradtouren durch den Park lassen sich Flora und
Fauna der Region bestens erkunden.
 
9. Tag: Fahrt von Hecla zum Riding Mountain National Park (ca. 380 km)
Die heutige Tagesetappe führt Sie über den Lake Manitoba zum Riding Mountain National
Park. Wie eine riesige grüne Berginsel hebt sich der Park aus der flachen Prärielandschaft im
Südwesten Manitobas empor.
 
10. + 11. Tag: Riding Mountain National Park
Aufgrund seiner einmaligen Lage als wald- und seenreiches Hochplateau inmitten der
Prärieebene, sind im Riding Mountain National Park zahlreiche Tierarten in hoher Dichte zu
Hause. Beste Voraussetzungen also für erfolgreiche Tierbeobachtungen! Die rund 40 Tiere
zählende Bisonherde des Parks lebt in einem riesigen offenen Gehege in der Nähe des Lake
Audy und kann oft schon direkt vom Auto aus beobachtet werden.
Im Rahmen der unterschiedlichsten Outdoor-Aktivitäten haben Sie Gelegenheit, die
wunderbare Natur des Riding Mountain National Parks kennenzulernen. Radfahren,
Kanutouren, Reiten oder Wandern – hier ist für jeden das Richtige dabei. Erkundigen Sie sich
im Visitor Center in Wasagaming am Clear Lake nach den Möglichkeiten vor Ort.
 
12. Tag: Fahrt vom Riding Mountain National Park nach Winnipeg (330 km)
Auf der heutigen Rückfahrt nach Winnipeg machen Sie einen Abstecher in den Spruce
Woods Provincial Park. Völlig ungewöhnlich für die Prärie, präsentiert sich dieser Park mit
der einzigen Sandwüste Manitobas! Auf Wanderdünen wachsen hier Kakteenarten, die auch
eisige Temperaturen von - 40 Grad Celsius im Winter bestens überstehen.
 
13. Tag: Abreise
oder optionale Verlängerung in Churchill zur Beobachtung von Eisbären und Belugas
(im Juli und August)